Goethes Klassiker kehrt in die Transit.Box zurück – dorthin, wo Theater zu Begegnung wird. Ein junger Mann verliebt sich in Lotte, doch sie ist einem anderen versprochen. Was als Sommeridylle beginnt, endet in innerer Zerrissenheit. Zwischen Brief, Beichte und Bekenntnis entfaltet sich ein Kammerspiel über Sehnsucht, Ehre und Selbstverlust.
Goethes Text wird in diesem Solo unmittelbar erfahrbar – nah, sprachmächtig, berührend. Thomas Maria Peters verleiht Werther Tiefe und Dringlichkeit, Alexander May formt daraus einen Abend, der klassisch beginnt und existenziell endet.
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Werther: Thomas Maria Peters
Inszenierung: Name
Bühne: Name
Kostüme: Name
Musikalische Leitung: Name
Choreografie: Name
Textbearbeitung: Name
Regieassistenz/Inspizienz/Soufflage: Name








