Wir kommen zu Euch!

Theater für Schulen

Theater für Schulen

Wir kommen an Ihre Schule!

Mit „Die Leiden des jungen Werther“ von Johann Wolfgang von Goethe und „Maria Stuart“ von Friedrich Schiller bieten die Burgfestspiele Mayen zwei Inszenierungen als mobile Gastspiele für Schulen an.

Die Produktionen kommen direkt zu Ihnen und können in einer Aula oder einem anderen geeigneten Raum gespielt werden. So begegnen Schülerinnen und Schüler zwei zentralen Werken der deutschen Literatur nicht nur im Unterricht, sondern auf der Bühne.

Für Informationen zu Terminen, Konditionen sowie den räumlichen und technischen Voraussetzungen schreiben Sie uns bitte eine E-Mail.

Werther (Thomas Maria Peters) sitzt am Boden und schaut sehr traurig.

Mobile Produktionen 2027

Goethes Werther ist jung, verliebt und radikal in seinen Gefühlen. Was als große Liebe beginnt, entwickelt sich zu einer Geschichte über Sehnsucht, Einsamkeit und Selbstverlust.

In der Inszenierung von Alexander May spielt Thomas Maria Peters Goethes berühmten Briefroman als konzentriertes Solo. Mit wenigen Mitteln und ganz auf Sprache und Schauspiel fokussiert, entsteht eine große Nähe zwischen Werther und seinem jungen Publikum.
Dass diese Form auch außerhalb eines Theaterraums funktioniert, zeigte unter anderem das Gastspiel am Megina-Gymnasium Mayen. Rund 250 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe sahen die Inszenierung in ihrer Aula. Im anschließenden Gespräch mit Thomas Maria Peters und Alexander May entstand ein intensiver Austausch über das Gesehene, Literatur und Theater.

Mit Thomas Maria Peters
Regie: Alexander May
Empfohlen ab 12 Jahren.

Zwei Königinnen, zwei Machtansprüche und ein Konflikt, in dem politische Interessen und persönliche Entscheidungen untrennbar miteinander verbunden sind.

Friedrich Schillers Drama stellt Fragen, die weit über seinen historischen Stoff hinausreichen: Was bedeutet Freiheit, wenn andere über das eigene Leben bestimmen? Wie verändern Macht und Verantwortung einen Menschen? Und was geschieht, wenn öffentliche Rolle und persönliche Wünsche miteinander kollidieren?

Sabine Brandauer und Mirjam Smejkal übernehmen in der Inszenierung von Alexander May die beiden großen Frauenfiguren des Dramas. In der konzentrierten mobilen Fassung rücken ihre unterschiedlichen Positionen, ihre Abhängigkeiten und ihr Ringen um Selbstbestimmung in den Mittelpunkt.

Mit Sabine Brandauer und Mirjam Smejkal
Regie: Alexander May

Vorstellung und Nachgespräch

Auf Wunsch kann die Aufführung durch ein Nachgespräch ergänzt werden. Schülerinnen und Schüler haben dabei Gelegenheit, mit den Schauspielerinnen und Schauspielern sowie mit Regie und/oder Dramaturgie über die Inszenierung, die Figuren und die Arbeit an einem klassischen Text zu sprechen.

Dabei geht es nicht um eine weitere Unterrichtsstunde, sondern um den direkten Austausch: Warum wurden bestimmte Entscheidungen für die Bühne getroffen? Wie nähert man sich einer Figur wie Werther, Maria Stuart oder Elisabeth? Was verändert sich vom geschriebenen Drama zur Aufführung?

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